Stepstone

Bei StepStone arbeiten über 3.000 Mitarbeiter in mehr als 25 Ländern und auf vier Kontinente verteilt. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie suchen täglich nach dem Perfect Match zwischen Bewerbern und Unternehmen. Beide Seiten vertrauen StepStone seit Jahren – schließlich helfen wir Menschen dabei, ihren Traumjob zu finden und Unternehmen, den passenden Mitarbeiter zu gewinnen. Als eine der führenden Online-Jobplattformen Deutschlands ist es nur logisch, dass wir bei einem so herausragenden HR-Event wie dem #RC19 mit dabei sind!

Zunächst gehen wir zurück ins Jahr 2018, denn wir waren bereits beim #RC18 dabei! In Verbindung mit dem Event ist auch der Magazin-Artikel über unsere Office-Kultur entstanden, den ihr euch im Folgenden ansehen könnt. Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen der Arbeitswelt 4.0 und beschäftigen uns in diesem Kontext auch mit zwei Studien, die wir gemeinsam mit dem Kienbaum Institut durchgeführt haben.

 

 

Natürlich soll auch unsere Präsenz auf dem #RC19-Festival zur Sprache kommen. In diesem Jahr sind wir mit fünf inhaltlichen Beiträgen vertreten:

Dr. Sebastian Dettmers

Unser Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers wird im Talk mit HR-Tech-Expertin Anna Ott über die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen der Arbeitswelt. Der Talk findet am zweiten Veranstaltungstag um 10:15 Uhr statt.

Rudi Bauer

Unser Chief Evangelist Rudi Bauer ist mit zwei verschiedenen Themen dabei, die er euch in seinen Interactive Sessions näherbringen möchte. Das beste daran: Jede Session findet zwei Mal statt!

Die Interactive Session „Doch kein Perfect Match? Was Algorithmen vielleicht niemals können.“ findet am 22. Mai um 16 Uhr und am 23. Mai um 11:30 Uhr statt. Die Interactive Session „Vom Know-how zum Know-why: Wenn der Sinn stiften geht.“ findet am 22. Mai um 17 Uhr und am 23. Mai um 13:30 Uhr statt.

Schöne neue Arbeitswelt?

Geballtes Know-how zum Thema Arbeitswelt 4.0 auf unserem Rethink-Blog

Digitalisierung ist im HR-Bereich schon längst kein neues Thema mehr. Vielmehr ist es zu einem altbewährten Dauerbrenner geworden. Nicht zuletzt, weil sich durch ständige technische Weiterentwicklungen immer wieder neue Chancen auftun, bestehende Prozesse zu optimieren oder ganz neue Wege zu beschreiten.

Auf unserem RETHINK-Blog beschäftigen wir uns schon lange intensiv mit den vielfältigen Aspekten rund um das Thema digitale Technologien, denn unsere Arbeitswelt hat sich durch sie stark gewandelt: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, virtuelle Teamarbeit und der Einsatz neuer Kommunikationsmittel – die Liste kann beliebig fortgeführt werden. In diesem Zusammenhang hielten wir es für unabdingbar einmal der Frage nachzugehen: Wie digital arbeiten wir wirklich? Und wie erleben Fach- und Führungskräfte den digitalen Wandel?
Es kann nicht geleugnet werden, dass die Digitalisierung den Mitarbeitern einiges abverlangt – und damit auch den Personalern, die die Belegschaft fit für die neuen Anforderungen machen müssen. Eine Studie hat jedoch ergeben, dass hinsichtlich der Vorbereitung und Umsetzung des digitalen Wandels im Personalmanagement noch viel Potenzial ungenutzt bleibt.
Auch die Führungskräfte sind maßgeblich an der digitalen Transformation eines Unternehmens beteiligt. Aber wie sieht „richtige“ Führung im Zeitalter der Digitalisierung aus?

Für weitere spannende Insights zur Arbeitswelt 4.0 geht es hier direkt zu unserem Blog!

Studien

In einer großangelegten zweiteiligen Studie haben das Kienbaum Institut und StepStone gemeinsam den Veränderungsgrad von Führung und Arbeit im Zuge der Digitalisierung der Arbeitswelt untersucht. Für die Studie wurden im ersten Quartal 2018 rund 13.500 Fach- und Führungskräfte online befragt.

Während sich die erste Publikation mit den entscheidenden Führungsstilen im digitalen Zeitalter befasst, werden im zweiten Studienteil die Organisations- und Arbeitsplatzgestaltung in Deutschland genauer unter die Lupe genommen.

 

Künstliche Intelligenz im Recruiting

Kann uns Künstliche Intelligenz das Denken irgendwann abnehmen? Ist es möglich, die eigene Denkleistung einfach outzusourcen und Programmen die Auswahl der passenden Mitarbeiter zu überlassen?

Nicht nur im Recruiting-Bereich stehen rechtliche und ethische Bedenken im Vordergrund, wenn Algorithmen große Datenmengen verarbeiten und Entscheidungen treffen sollen.

Die Symbiose von Mensch und Maschine kann nur dann erfolgreich sein, wenn klar ist, wo die Grenzen von KI liegen. Mit dieser Voraussetzung kann KI Recruiter in verschiedenen Phasen des Bewerbungsprozesses sinnvoll und effektiv unterstützen.

Genau zu diesem Thema stand Rudi Bauer dem saatkorn.-Blog Rede und Antwort. Zum vollständigen Interview geht es hier!

Interactive Sessions auf dem #RC19-Festival

Der #RC19 ist ein bisschen anders – und das im positiven Sinne! Aus diesem Grund wollten wir uns die Teilnahme an DEM Recruiting-Festival 2019 nicht entgehen lassen. Als Online-Jobplattform und Recruiting-Partner wissen wir aus erster Hand, welche Themen die Arbeitswelt beschäftigen und haben zu allen HR-Trends unserer Zeit eine klare Meinung und viel Know-how, das wir in unseren Workshops teilen wollen.

Und keiner kann das besser als Rudi, unser Chief Evangelist, der sich mit starken Botschaften, überraschenden Einsichten und österreichischem Charme an die großen Fragestellungen im Zeitalter von Digitalisierung und Individualisierung macht.

Über Rudi Bauer

Rudi ist Geschäftsführer von StepStone Österreich und verfügt über 25 Jahre Management- und Führungserfahrung in der Telekom-, IT- und Werbebranche. Der gebürtige Österreicher hatte schon immer einen besonderen Hang zu Themen rund um die komplexen Beziehungen zwischen Unternehmen und Menschen. Diesem Interesse widmet er sich nun verstärkt in seiner neuen Rolle als Chief Evangelist für StepStone.

„Vom Know-how zum Know-why: Wenn der Sinn stiften geht.“

Das mit der Sinnhaftigkeit ist so eine Sache und nicht nur ein Merkmal der vielzitierten Generation Y. Wir sprechen über ein omnipräsentes Phänomen der sogenannten neuen Arbeitswelt. Mitarbeiter wollen verstehen, was sie tun, warum sie es tun und wie sie damit zu einem gemeinsamen Ziel beitragen.
Aktuelle Studienergebnisse zeigen: 83 % wollen zeitnah konkrete Resultate ihrer Arbeit sehen, bevor sie in den Feierabend gehen. Doch was ist, wenn Mitarbeiter am Ende des Tages qua ihrer Tätigkeit kein messbares Ergebnis vorweisen können? Wie gelingt es, sie zu motivieren und den Wert ihrer Arbeit trotzdem sichtbar zu machen? Und welche Bedeutung kommt vor diesem Hintergrund dem Thema Führung zu? Rudi Bauer weiß, was getan werden muss, damit der Sinn im Arbeitsalltag nicht stiften geht.

„Doch kein Perfect Match? Was Algorithmen vielleicht niemals können.“

Ein Gespenst geht um in der Arbeitswelt – das Gespenst der Künstlichen Intelligenz. Es lässt sich nicht leugnen, dass KI im Recruiting eine Menge leisten kann: Automatisierte Matching-Verfahren übernehmen eine erste Vorauswahl, Bots beantworten Fragen und Spracherkennungssysteme bestimmen die Persönlichkeit eines Kandidaten. Dem „Perfect Match“ steht nichts mehr im Wege. Oder doch? Trotz aller Technologie geht es am Ende immer noch um lebendige Menschen und die Zusammenarbeit von Individuen. Was ist mit dem Bauchgefühl beim ersten Gespräch, der richtigen „Chemie“ im Team oder den Wertvorstellungen von Bewerbern? Und wie erkennt KI, wie authentisch ein Bewerber- oder Firmenprofil wirklich ist? Rudi Bauer zeigt, warum es bei der Personalsuche immer menscheln wird.